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| 02:39 Uhr

Falkenberg gewinnt spannendes Derby

Falkenberg. Es war das erwartet spannende Derby, das am Ende die Falkenberger glücklich, aber nicht unverdient gewinnen konnten. Das Starterpaar der Falkenberger mit Christian Lehmann (514 Kegel, 2, SP, 1 Mannschaftspunkt/MP) und Kai Bäckta (539 Kegel, 4 SP, 1 MP) legten auf der ersten Bahn los wie die Feuerwehr. dbk1

Im weiteren Spielverlauf lieferten sich dann die Gastgeber mit Harald Ponickau (489 Kegel, 1,5 SP) und Andreas Schulze (514 Kegel, 0 SP) mit ihren Gegnern spannende Duelle, die die Gäste aus Falkenberg meistens für sich entscheiden konnten. So gewann am Ende Kai Bäckta vier Sätze und Christian 2,5 Sätze.

Mit einem 50 Kegel-Vorsprung und jeweils zwei Mannschaftspunkten gingen die Falkenberger mit 4:0 in den zweiten Spielabschnitt.

Mit Guido Hofmann (484 Kegel, 2 SP, 1MP) und René Schulze (497 Kegel, 1SP) sollte der Vorsprung verteidigt und wenigsten noch ein Mannschaftspunkt geholt werden. Bis zur Halbzeit dieses Durchganges war der als Ziel gesetzte Mannschaftspunktgewinn für die Lok in weite Ferne gerückt, denn zu stark waren jetzt die Gastgeber mit Klaus Schneider/Rüdiger Block (480 Kegel, 2 SP) und Florian Schulze (548 Kegel, 3 SP, 1MP). Im Abschnitt zwei nutze Guido Hofmann die unvorhergesehenen Schwächen seines Gegners Schneider/Block und holte unerwartet mit seiner letzten Kugel den umjubelten wichtigen Mannschaftspunkt.

Mit nur noch drei Kegel Vorsprung, aber drei gewonnenen Mannschaftspunkten, waren die Falkenberger immer noch auf der Siegerstraße.

Im finalen Durchgang mit den Jugendspielern Max Schmidt ( 492 Kegel, 2 SP, 1 MP) und Fabian Zurawski ( 491 Kegel, 1 SP), konnten beide ihre Gegenspieler, Philipp Lemke (479 Kegel, 2 SP) und Mario Ramp (501 Kegel, 3 SP, 1 MP) im ersten Satz besiegen und keiner zweifelte mehr am Sieg der Falkenberger. Doch im weiteren Verlauf gelang den Falkenbergern nicht viel und dies nutzten die beiden Beyern-Spieler aus und waren dem Sieg vor der letzten Bahn auf einmal näher als die Gäste. Die Spannung stieg und die Emotionen kochten hoch.

Bei beiden Duellen war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis kurz vor Schluss. Die Entscheidung zum Sieg machte dann Max Schmidt mit seiner vorletzten Kugel und seinem Mannschaftspunktgewinn perfekt.