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| 16:28 Uhr

Kegeln
Elsterwerda ohne jede Chance beim Erstligisten

Der Schwabsberger Nationalspieler Timo Hehl (l.) legte den Grundstein zum Erfolg. Elsterwerdas Justin Lorenz (r.) gab sein Duell hingegen ab.
Der Schwabsberger Nationalspieler Timo Hehl (l.) legte den Grundstein zum Erfolg. Elsterwerdas Justin Lorenz (r.) gab sein Duell hingegen ab. FOTO: Martin Exner
Kegeln DKBC-Pokal. KC Schwabsberg – ESV Lok Elsterwerda 8:0 (3633:3291) Für den ESV Lok Elsterwerda wurde die Pokalluft in der württembergischen Gemeinde Rainau beim Erstligisten KC Schwabsberg schnell dünn.

Zu überzeugend und fehlerlos spulten die Gastgeber über alle drei Durchgänge ihr Programm herunter und stehen damit verdient in der nächsten Runde des DKBC-Pokals. Und dennoch war es einer der schwächeren Saisonauftritte der Elsterstädter, die sich nun nach dem Ausscheiden voll und ganz auf den Ligaalltag fokussieren können.

Im ersten Spielabschnitt konnte sich Benjamin Kube (509) nie wirklich auf die Bahnen einstellen und unterlag Timo Hehl (605) deutlich. Justin Lorenz (551) leistete sich gegen Roland Endraß (582) zu viele Unkonzentriertheiten und musste sein Duell folgerichtig auch abgeben.

Und die Dominanz des KC riss nicht ab. Melvin Rohn (628) und Dietmar Brosi (617) präsentierten sich in starker Verfassung und gaben im zweiten Drittel den Ton an. Beim ESV hielten Michael Müller (587) und Hannes Meske (563) anfangs zwar gut mit, doch für Zählbares sollte es an diesem Tag nicht reichen.

Der Tabellensiebente der 1. Bundesliga ließ nicht locker und zeigte auch in der Schlussphase der längst entschiedenden Partie hochklassigen Kegelsport. So behaupteten sich Bernd Klein (605) und Manuel Lallinger (596) gegen Elsterwerdas Stefan Kläber (540) und Martin Exner, für den nach zwei Sätzen Sven Seiffert eingewechselt wurde (541).

Der Schwabsberger Nationalspieler Timo Hehl (l.) legte den Grundstein zum Erfolg. Elsterwerdas Justin Lorenz (r.) gab sein Duell hingegen ab.
Der Schwabsberger Nationalspieler Timo Hehl (l.) legte den Grundstein zum Erfolg. Elsterwerdas Justin Lorenz (r.) gab sein Duell hingegen ab. FOTO: Martin Exner