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Handball Landesliga Herren
Elsterwerda fehlt am Ende nur ein wenig Glück

 Gegen Empor Dahme verliert der ESV mit 26:29 (12:15). Von Rudolf Scheibe

  Elsterwerdaer SV 94 – TSV Empor Dahme 26:29 (12:15) Es wurde die erwartet spannende und auch gutklassige Partie. In der ersten Viertelstunde legte immer wieder der Gastgeber vor allem in Person von Thomas Spillecke vor. Letztmalig lag der ESV 94 beim 7:6 in Front.

Ab jetzt spielten die Gäste immer öfter ihre körperlichen Vorteile aus, aber auch die Anspiele zum Kreis führten zu Treffern. Zur Pause führte Empor mit 15:12 Toren und dieser Vorsprung wurde bis zur 40. Minute auf 21:16 ausgebaut.

Mitte der zweiten Halbzeit fanden die Gastgeber wieder besser in das Spiel. Aus einem 20:24-Rückstand wurde das 24:24 beziehungsweise  25:25 durch Jonathan Kästner erzielt. Noch drei Minuten waren zu spielen, doch gegen die robust zufassende Gästeabwehr war in der Schlussphase kein Durchkommen.

Die Empor-Truppe bleibt so nicht unverdient ungeschlagen, die Zuschauer sahen eine aufopferungsvoll kämpfende Heimmannschaft, der am Ende auch das nötige Glück fehlte, um etwas Zählbares zu erreichen.

Die Gäste hingegen feierten den Auswärtssieg überschwenglich. Die weiße Weste bleibt für sie: vier Spiele, vier Siege. Viel Kampf, viel Leidenschaft, 13 Zeitstrafen und drei rote Karten - alles war dabei, so die Einschätzung nach Ende des Spiels aus Sicht des TSV Empor Dahme.

ESV Elsterwerda 94 mit: R.Wolff, J.Kästner, J.Woehl; Haydeyan, Armen (1), St.Lange (3),D. Wotta (2), T. Spillecke (11/4), M. Rosenthal, T.Romanowsky (2), E..Heidrich, M.Müller (2), J.Kästner (3),D.Geppert (2)