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Altdöberner Damen werden Favoritenrolle gerecht

Vetschau. Die Vetschauer Kegelbahnanlage war Austragungsort der diesjährigen Kreispokalendspiele im Bohlekegeln. Der Finalauftakt war das Damenendspiel zwischen der TSG Lübbenau und dem KSV Altdöbern. Helmut Haatz / hhz

Die in der Landesliga spielenden Altdöberner Damen siegten klar mit 3619:3501 Holz.

Altdöbern spielte mit: Stefanie Staacke (908 Holz), Regine Loewa (907), Jennifer Schauer (897) und Anke Neumann (907).

Für Lübbenau spielten: Jaqueline Grüßer (868), Nicole Grüßer (851), Kathrin Grüßer (899) und Tini Höhn (883).

Im anschließenden Seniorenendspiel standen sich die erste und zweite Mannschaft des KSV Altdöbern gegenüber. Und wie es bei Pokalspielen nicht unüblich ist, gab es hier die faustdicke Überraschung. Nicht die favorisierte erste Vertretung, sondern die Spieler der "zweiten" Reihe bestimmten das Geschehen, schöpften ihr Leistungspotenzial aus und holten sich den Siegerpokal mit 3474:3461 Holz ab. Das werden in der Folge bittere Trainingswochen für die "Erste".

Altdöbern II spielte mit: Gerd Heine (887), Rainer Jänchen (862), Uwe Zozmann (875) und Udo Lobstein (850).

Für Altdöbern I spielten: Hans-Joachim Rönnau (855), Peter Hennig (870), Olaf Stephan (869) und Helmut Haatz (867).

Das Pokalendspiel der Herren wurde zwischen den Teams SV Calau I, SG Kirchhain I, KV Germania Freienhufen II und KSV Altdöbern II ausgetragen. Die in der Landesklasse spielenden Calauer überzeugten von Spielbeginn an und holten sich souverän den Siegerpokal (3582 Holz). Auf den Plätzen folgten Kirchhain (3500), Freienhufen (3475) und Altdöbern (3466).

Calau: Renè Stephan (892), Kai Schulz (907), Thomas Staacke (896), Denny Winzer (887);

Kirchhain: Andreas Wurst (868), Danilo Wichmann (883), Michael Rietz (891), Martin Appelt (858);

Freienhufen: Felix Goschiniak (869), H.-Joachim Grundmann (850), H.-Joachim Radelow (869), Roland Raak (887);

Altdöbern: Torsten Grey (842), Stefan Grebasch (877), Thomas Rebohle (869), Eric Richter (878)