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| 16:07 Uhr

Straßenbau in Elbe-Elster
Spätestens Ende Juni freie Fahrt auf der L 63 in Staupitz

 Die Bauleute haben entlang der L 63 in Staupitz noch gut zu tun. Schwerpunkte sind der einseitige Gehweg und die Grundstückseinfahrten.
Die Bauleute haben entlang der L 63 in Staupitz noch gut zu tun. Schwerpunkte sind der einseitige Gehweg und die Grundstückseinfahrten. FOTO: LR / Manfred Feller
Staupitz. Nur noch wenige Wochen: Sperrung für Ortsfremde hat in der Ortslage Staupitz die längste Zeit gedauert.

In diesem Monat ist die eine Ortsdurchfahrt in Staupitz, die Landesstraße 63, genau ein Jahr für den öffentlichen Durchgangsverkehr gesperrt. Nicht wenige missachten dies jedoch nach Einwohnerangaben. Wojciech Mazur, Bauleiter bei der Hauptauftragnehmerin Eurovia Verkehrsbau Union GmbH aus Kolkwitz, geht aufgrund des Baufortschritts nach wie vor davon aus, dass das Gesamtprojekt um einige Wochen vorfristig gegen Ende Juni beendet sein wird.

Nach der Winterpause wird in Staupitz seit Anfang April wieder gebaut. Entlang der Grundstücksgrenzen seien bislang auf fast der ganzen Strecke von 1200 Metern die Tiefborde gesetzt worden. Das ist die Voraussetzung für das begonnene Pflastern des einseitigen Gehweges. Bis spätestens Mitte Juni soll diese Arbeit erledigt sein, blickt der Bauleiter voraus.

„Eine Herausforderung für uns ist das Anpassen der Grundstückseinfahrten“, bemerkt er weiter. Gehweg und Grundstück haben hier und da ein sehr unterschiedliches Niveau. Dies gelte es so auszugleichen, damit Fahrzeuge nicht aufsetzen. Im Vorjahr hatte es Meinungsverschiedenheiten zwischen betroffenen Grundstückseigentümern und dem Landesbetrieb Straßenwesen als Bauherrn darüber gegeben, wer die Kosten trägt. Diese wurde beigelegt. Es gilt das Verursacherprinzip.

Eine der letzten Arbeiten Ende Juni wird nach Angaben von Wojciech Mazur die Fahrbahnmarkierung am Ortsausgang in Richtung Grünewalde sein.

(mf)