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| 02:38 Uhr

"So viele Teams waren es noch nie!"

Bad Liebenwerda. Am Samstag um 10 Uhr startet im Bad Liebenwerdaer Wonnemar das nächste 24-Stunden-Schwimmen. Zur bevorstehenden Aktion gibt es erste Informationen von Carola Jann-Lück von der mitveranstaltenden DRK-Wasserwacht Falkenberg.

Wie viele Anmeldungen liegen für das Schwimmen vor?
Wir rechnen mit 15 Mannschaften. So viele Teams waren es noch nie! Und da kommen ja noch die Einzelstarter hinzu. Wir steuern damit auf die Kapazitätsgrenze zu. Für Kurzentschlossene geht da diesmal nicht mehr viel.

Woher kommen die Teilnehmer?
Unter den Anmeldungen sind Mannschaften, die von Anfang an dabei waren, neben Wasserwacht Falkenberg und Wonnemar als gemeinsame Gastgeber auch die Lubwart-Schwimmer und die DLRG aus Bad Liebenwerda oder die Wasserwachttruppe aus Spremberg. Ich habe aber auch ganz neue Teams auf der Liste.

Welche Vorbereitungen müssen jetzt noch geleistet werden?
Die angemeldeten Teilnehmer sind im Computer zu erfassen, Startkarten zu erstellen, die Bahnen aufzuteilen und der Zählerplan muss erarbeitet werden - bei so vielen Mannschaften wartet eine echte Herausforderung auf uns, das alles ordentlich vorzubereiten. Helfer, insbesondere, die geschwommene Strecken zählen, sind immer willkommen.

Das Schwimmen Nummer 11 soll ja auch noch unter besonderer Beobachtung stehen?
Das ist richtig. Ein Wasserwachtteam, das mit dem Wonnemar in Ingolstadt zusammenarbeitet, will dort im April erstmals ein 24-Schwimmen veranstalten und vor Ort in Bad Liebenwerda Erfahrungen sammeln.

Mit Carola Jann-Lück

sprach Sylvia Kunze