ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:07 Uhr

Senftenberger Kolloquium: Gefahren des Rechtsradikalismus

Senftenberg.. Anlässlich des Gedenktages für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft und des Völkermordes findet am Freitag, 21. Januar (17 bis 20 Uhr), das Senftenberger Kolloquium statt.


Veranstaltungsort ist die Wendische Kirche Senftenberg, in unmittelbarer Nähe der Peter-und-Paul-Kirche am Markt. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Im ersten Teil soll durchaus mit theoretischem Anspruch über die Gefahren nationalistischen und rechtsextremen Denkens und Handelns referiert werden, um dann im zweiten Teil über konkrete Analysen und Initiativen zu diskutieren.
Der Gedenktag für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft und des Völkermordes erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, am 27. Januar 1945 durch die Rote Armee. Die Bundesrepublik Deutschland begeht diesen Tag als Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und des Völkermordes.
Aus diesem Anlass findet seit Januar 2000 jährlich das Senftenberger Kolloquium der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V. statt.

Die Veranstaltung wird um 17 Uhr von Cathleen Bürgelt, Rosa-Luxemburg-Stiftung, eröffnet. Die Teilnehmer können sich bereits um 16.30 Uhr einschreiben.
Teil I:

"What we're fighting for. Oder: Reden über eine Leitkultur" mit Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann, MdL; Rosa-Luxemburg-Stiftung)
"Sollen die Landser-Hefte verboten werden?" (Dirk Wilking, Mobiles Beratungsteam, Cottbus)
Teil II:
"Rechtsextremismus in Südbrandenburg - das Beispiel einer typischen Kleinstadt" (Miriam Schilling, Mobiles Beratungsteam, Cottbus)
"Neue Ideen gegen rechtsextreme Gewalt" (Olga Schell, Opferperspektive e.V., Berlin)
"Aktion Analyse - Rassismus aufzeigen. Dagegen agieren!" (Präsentation der Kampagne des Demokratischen JugendForums Brandenburg, Bernau).
Anschließend folgt die Diskussion. (red/as)