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| 01:08 Uhr

Schunkeln und singen

Bönitz.. Nicht nur Fußball wurde beim Lobetanz in Bönitz gespielt, auch der traditionelle Rentnernachmittag als beliebter Treff bei Kaffee und Kuchen stand wieder auf dem Programm. 28 Einwohner wurden vom Bürgermeister Dr. Gerhard Junhold herzlich begrüßt. Foto: Joachim Hartwig


Auch die Jüngsten der Kindergarten- und Kinderkrippeneinrichtung waren erschienen und hatten ein kleines Programm mit lustigen Liedchen und Rezitationen eingeübt, das sie nun unter Leitung von Inge Fasse und Britta Micksch zu Gehör brachten. Und alle 24 Kinder stellten sich den Senioren auch persönlich vor, vor allem die künftigen Einschüler, die diese Bönitzer Einrichtung nun verlassen werden.
Sowohl am Freitag als auch am Samstag waren die Bönitzer beim Lobe tanz zünftige Besucher des Tagesausklangs mit Tanz bis weit nach Mitternacht.
Aber auch am Sonntagmorgen herrschte schnell gute Stimmung. Dafür sorgten vor allem die Zeischaer Blasmusikanten mit ihrem dreistündigen Frühschoppen. Der Höhepunkt war erreicht, als Ortsbürgermeister Dr. Gerhard Junhold die Bönitzer Lobe tanzhymne anstimmte und alle kräftig mitsangen und schunkelten.
Auch die Kinder hatten ordentlich zu tun. Sie tummelten sich ausgelassen auf der Hüpfburg, freuten sich, einen Preis von der Kletterstange holen zu können und sich vom Spielmobil zu lustigen Spielen einladen zu lassen. Die Mal- und Bastelstraße fand viele Anhänger. Schön war es dann schließlich auch, geschminkt als kleiner Kater auf dem Festplatz umherlaufen zu können.
Und dann steigerte sich die Frühschoppenstimmung noch, als Hasi und Bulli (Peter Häseler und Stefan Bull) als Comedy-Duo „Null Problem“ ihren großen Auftritt hatten. „Wir machen die Leute verrückt“ , hieß ihr Motto. Spaß und lustige Unterhaltung hatten sie versprochen und in jeder Hinsicht gehalten. Anschließend kamen die Freunde von Flugmodellen auf ihre Kosten. Wolfgang Liepe, Siegmar Widuch und Ulli Hoinkis verstehen dieses Handwerk und gaben einen interessanten Einblick.
Das Festkomitee dankt auf diesem Wege recht herzlich allen fleißigen Helfern, ohne deren Zuverlässigkeit das Komitee ziemlich verloren dagestanden hätte. (jh)