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| 01:33 Uhr

Röderlands Bürgermeisterin hofft auf Regen

Röderland. Der schlechte Zustand der Landesstraße 59 innerhalb der Ortsteile Wainsdorf, Stolzenhain und Reichenhain soll am Mittwoch während eines Vor-Ort-Termins angesprochen werden.

Im Gespräch mit der RUNDSCHAU sagte Bürgermeisterin Heiderose Hubrig (CDU), wie und warum sie Frank-Dieter Manteufel, Bereichsleiter für Planung und Entwurf beim Landesbetrieb für Straßenwesen, auf die Stolperstellen aufmerksam machen möchte.

Was ist der Anlass für den Vor-Ort-Termin?

Es gibt viele Beschwerden von Bürgern. In Wainsdorf haben Einwohner sogar eine Unterschriftensammlung gestartet. Der Reichenhainer Ortsvorsteher hat in einem Brief an den Ministerpräsident Matthias Platzeck auf den desolaten Zustand der Straße aufmerksam gemacht.

Um welche Straßenabschnitte in welchen Ortsteilen geht es?

Wir starten Mittwochvormittag in Wainsdorf. Wer in Richtung Merzdorf unterwegs ist, holpert ab dem Friedhof über die Straße. Danach werden wir Herrn Manteufel die Landesstraße in Stolzenhain und Reichenhain zeigen. Hier gibt es Probleme mit der Entwässerung und der Oberflächengestaltung.

Was werden Sie Herrn Manteufel mit auf den Weg geben?

Wir hoffen, dass die notwendigen Bauarbeiten an den Straßen in den drei Ortsteilen eine höhere Priorität beim Land bekommen. Bisher sind wir eher im unteren Drittel angesiedelt. Einen ganz speziellen Wunsch habe ich noch: Es soll Mittwoch regnen, damit der Straßenzustand so richtig zur Geltung kommt.

Mit Heiderose Hubrig sprach Ines Klut