ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:25 Uhr

Erste Ideen für Pylonen in Bad Liebenwerda
Pylonen-Debatte wird pfiffig

Mit originellen Werbeschildern würde Thomas Hettwer auf die Besonderheiten der Kurstadt hinweisen.
Mit originellen Werbeschildern würde Thomas Hettwer auf die Besonderheiten der Kurstadt hinweisen. FOTO: Thomas Hettwer
Bad Liebenwerda. Erste Anregungen für Bad Liebenwerdas Ortseingänge eingegangen. Von Frank Claus

Die Aufforderung der RUNDSCHAU, Ideen für Bad Liebenwerdas Pylonen an den Ortseingängen zu entwickeln, sind sofort auf Resonanz gestoßen. Thomas Hettwer von der Sparkassenstiftung empfiehlt Werbeschilder, die auf die Besonderheiten in der Kurstadt und der näheren Umgebung hinweisen. Die Texte, so schreibt er, stünden für ein „WIR“-Gefühl und vermitteln den Stolz auf die heimische Kurstadt. Das Schilder-Motto „Mach mal ’ne Pause in der Kurstadt“ könne auf der städtischen Homepage aufgegriffen werden. Die farblichen Touren führen die Besucher direkt vom jeweiligen Aufstellungsort der Schilder zum Zielort der städtischen Besonderheit. Die Beschilderung müsse natürlich in der Stadt fortgesetzt werden.

Erwin Rohleder aus Bad Liebenwerd könnte sich einen Kasper aus Edelstahl vorstellen, der auf einem Kanu (Stahl verrostet) sitzt, die Beine baumeln und von Wellen umspülen lässt. An einer Seite des Kanus sollte der Schriftzug Bad Liebenwerda zu lesen sein. Der Kasper hält eine Orgelpfeife in der rechten Hand nach oben, bereit zum Reinblasen – schaut mit verschmitzt lächelndem Seitenblick nach links und mit gespitzten Lippen zur Pfeife hin. Sein linker Arm umschlingt eine Mineralquellen-Flasche. Das Stadtwappen mit den drei Herzen könnte geschickt integriert werden. Als Hintergrund und Kontrast könnten der Lubwartturm, der Springbrunnen von der Kurklinik und aufsteigende Baumwipfel, aus denen ein Schriftband „Wonnemar“ flattert, gestaltet werden.