Nur langsam konnte sich der Gastgeber auf den Gegner einstellen. Sie lagen mit zwei bis drei Toren ständig im Hintertreffen. Dem körperlich überlegenen Tabellenfünften gelang erst mit dem Pausenpfiff der 12:12-Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel wurde von den Randberlinern immer wieder der torgefährliche Kreisläufer gut ins Spiel gebracht. Der Favorit führte mit 18:15. Die ESV-Deckung stellte sich auf die Kreisläuferanspiele aber immer besser ein.

Die Gäste lagen bei guter Chancenverwertung neun Minuten vor Spielende mit 22:21 in Front. Drei in Folge nicht verwertete Konterangriffe der Elsterstädter waren schließlich der Knackpunkt in dieser Partie. Der Gastgeber gewann das faire und sehenswerte Spiel.

Elsterwerda: R. Wolff, R. Hahn (Tor), A. Labicki (2), T. Spillecke (5), M. List (3), D. Geppert (6), H. Blaßfeld (1), A. Haydeyan (6), D. Wotta (2).