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Plessaer Schinkenteich-Sanierung erfolgt in zwei Etappen

Plessa.. Die Sanierung des sogenannten Schinkenteiches in Plessa will die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) nun in zwei Etappen durchführen. Darüber informierte Amtsdirektor Manfred Drews die Plessaer Gemeindevertreter auf ihrer jüngsten Sitzung.

Der Grund: Das Umweltamt habe festgestellt, dass sich in diesem Bereich bereits eine Flora und Fauna gebildet habe.
Durch die Zweiteilung der Arbeiten will man den Tieren die Möglichkeit geben, in den unsanierten Teil auszuweichen. Den Schinkenteich - dies ist der östliche Teil des Tagebaurestloches 105 - will die LMBV in den Jahren 2008 bis 2012 sanieren (die RUNDSCHAU berichtete).
„Es sollen dabei möglichst viele überörtliche Straßen genutzt werden“ , so der Amtsdirektor. Drews sprach von einer Nutzung der Döllinger und der Von-Delius-Straße sowie des Laasemühlenringes. Allerdings sei von der LMBV für das Vorhaben auch Geld für mögliche Straßenschäden eingestellt worden, da sich zum Beispiel die Von-Delius-Straße bereits jetzt in einem schlechten Zustand befinde. (das)