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| 11:24 Uhr

Pilotprojekt zeigt: Auerhühner fühlen sich in Niederlausitz wohl

Bad Liebenwerda. Die Wiederansiedlung des Auerhuhns in der Niederlausitz kann aus wissenschaftlicher Sicht befürwortet werden. Das ist das Ergebnis eines Pilotprojektes, das als Teil des Artenschutzprogrammes „Auerhuhn“ des Landes Brandenburg nach drei Jahren zu Ende geht.

In der Liebenwerdaer und der Rochauer Heide sind seit Mai 2012 schwedische Wildfänge und nach der Born-to-be-free-Methode von Dr. Andrzej Krzywinski in der Aufzuchtstation im polnischen Kadzidlowo ausgebrütete Tiere ausgesetzt worden. Lars Thielemann, Leiter der AG Auerhuhn, stellte erste Ergebnisse des Pilotprojektes am Mittwochabend während der Jahrestagung des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft vor. gb