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| 12:26 Uhr

Bäume können umstürzen
Osterspaziergang im Schradenwald nicht ungefährlich

Blick vom Heidebergturm bei Gröden im Schradenland auf die waldreiche Landschaft. Die Stürme haben auch dort Schäden hinterlassen, die noch nicht komplett beseitigt sind.
Blick vom Heidebergturm bei Gröden im Schradenland auf die waldreiche Landschaft. Die Stürme haben auch dort Schäden hinterlassen, die noch nicht komplett beseitigt sind. FOTO: Richter-Zippack
Gröden. Die Aufräumarbeiten in den Wäldern nach dem Sturm „Friederike“ sind noch längst nicht abgeschlossen.

Dafür hat dieser Orkan nach Auskunft von Silvia Petrenz, Leiterin des Ordnungsamtes im Amt Schradenland, zu viele Schäden hinterlassen. Deshalb weist sie darauf hin, dass besondere Vorsicht beim Osterspaziergang und darüber hinaus geboten ist. „Beliebt sind in unserem Amtsbereich Ausflüge zum Heidebergturm in Gröden oder in die benachbarten Kmehlener Berge. Bis zum heutigen Zeitpunkt, war es den Forstbetrieben aus Kapazitätsgründen nicht möglich, alle Schäden im Auftrag der Waldeigentümer zu beseitigen. Bitte beachten Sie, dass die Bäume, die sich jetzt bereits neigen, bei aufkommendem Wind eine Gefahr darstellen, umstürzen  und angebrochene Äste herabfallen können“, warnt die Ordnungsamtsleiterin.

(mf)