In dem fast zweistündigen Programm werden vor allem Artistik und Clownerie den kleinen und großen Zuschauern in dem bis zu 200 Personen fassenden, beheizten Zelt geboten, aber auch Tierdressuren. Die attraktive Miss Lorraine zeigt sich mit Tischakribatik und einer Taubendressur. Juniorchef Pierre Renz demonstriert mit dem Welschhengst „Herkules“ den berühmten Renz-Gallopp und beweist Armkraft bei der Handstand- akrobatik. Die Douglas-Truppe versteht sich nicht nur im Umgang mit dem Lasso, sondern sorgt beim Publikum auch für kurzzeitiges Atemanhalten beim Messerwerfen. Die Artisten haben gut trainiert. Es sollte also nichts passieren.

Zwischendurch bringen die beiden Clowns Beppo und Banane mit lockeren Einlagen reichlich lachende Gesichter hervor.

Zu dem kleinen Zirkus Renz, den es bereits in der 11. Generation gibt, gehören nur wenige Tiere, wie drei Pferde, zwei Kamele, ein Esel und zehn Tauben.

Die Vorstellungen: Donnerstag, Freitag und Sonnabend um 16 Uhr, Sonntag um 15 Uhr.