Die Kämmerei der neuen Verbandsgemeinde Liebenwerda nimmt ab 2. Januar in renovierten Räumen der alten Volksschule in Bad Liebenwerda ihre Arbeit auf. Schrittweise werden in der ersten Januarwoche insgesamt 22 Mitarbeiter aus Mühlberg, Uebigau-Wahrenbrück, Falkenberg und Bad Liebenwerda ihre Büros beziehen. Kämmerer Gerd Engelmann: „Das wird ein gutes Arbeiten.“ Materiell-technisch sind alle Mitarbeiter mit Steh-Sitztischen, Computertechnik mit zwei Bildschirmen und Schränken ausgestattet. Die Räume sind renoviert, haben abgehangene Decken, LED-Licht und neue Fußbodenbeläge. Auch Besprechungsräume und eine kleine Aufenthaltsküche stehen zur Verfügung.

Falkenberg vertagt Entscheidung Verbandsgemeinde-Zukunft weiter ungewiss

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