Während die Schwarze Elster zwischen der Sachsengrenze und Senftenberg kaum bis kein Wasser führt, sieht es in Elsterwerda und weiter flussabwärts dank der Zuflüsse fast schon zu gut aus.
In Elsterwerda ist teilweise das Vorland überflutet. Der erhöhte Pegel, so sehen es Ortskundige, führt auch dazu, dass die Tieflagen im Schlosspark hinter dem Elsterschloss mit den Bäumen lange Zeit im Wasser stehen.