ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 01:32 Uhr

Nach Absturz: Lutz H. hat eine „neue“ Hummel

Darüber freuen sich viele Landwirtschaftsbetriebe: Lutz H. fliegt wieder, noch rechtzeitig zur Frühjahrsdüngung. Foto: TZ/N. Wendt
Darüber freuen sich viele Landwirtschaftsbetriebe: Lutz H. fliegt wieder, noch rechtzeitig zur Frühjahrsdüngung. Foto: TZ/N. Wendt FOTO: TZ/N. Wendt
Beilrode. Er fliegt wieder! Nach seinem Absturz aus geringer Höhe Anfang März zwischen Bönitz und Lausitz (die RUNDSCHAU berichtete) verfügt Lutz H. vom Flugdienst Torgau nun über eine „neue“ Maschine – ebenfalls vom Typ Z 37. An jenem Märztag war er wegen schlechter Sicht durch einsetzendes Schneetreiben, wie er damals erklärte, mit seiner, wegen der gelben Farbe als Hummel bezeichneten Maschine, in eine Hochspannungsleitung geflogen, an zwei Leiterseilen hängengeblieben und in der Folge abgestürzt. nw/fc

Der Pilot kam mit leichteren Verletzungen davon, an der Maschine entstand Totalschaden.

Nun hat er ein „neues“ Fluggerät. Die gebrauchte Z 37 konnte er nach intensiver Suche von einem Sammler, der in der Nähe von München wohnt, erwerben. Damit ist der Flugbetrieb gerade jetzt in der wichtigen Zeit im Frühjahr wieder gewährleistet. Die erste und zweite Stickstoffgabe bei Raps und Getreide steht an. H. fliegt für viele landwirtschaftliche Betriebe in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.