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| 02:40 Uhr

Metallverarbeitendes Gewerbe im Mittelpunkt des 4. Regionalforums

Doberlug-Kirchhain. Die Energieregion Lausitz trifft sich zum vierten Regionalforum "Gemeinsam Perspektiven entwickeln" – diesmal wird es um das Kompetenzfeld Metall gehen. red/cka

Am Dienstag, den 22.Oktober wird dafür von 16 bis 18 Uhr ins Refektorium am Schloßplatz in Doberlug-Kirchhain eingeladen.

"Das Regionalforum ist die zentrale Plattform. Die Impulse sollen den Zukunftsdialog weiter befördern, die regionalen Akteure weiter in der Projektarbeit und strategischen Ansätzen zusammenführen", sagt Norman Müller, Chef der Energieregion Lausitz-Spreewald. "Wie im vergangenem Jahr wird die Veranstaltung auch der stärkeren Profilierung der Gesamtregion und die Chance zu intensiven fachlichen Austausch ermöglichen."

Traditionell wird nicht nur aus den drei Fachforen der Energieregion berichtet, auch das Schwerpunktthema in mehreren Fachvorträgen aufgegriffen und mit den Teilnehmern Zukunftslösungen diskutiert. Dr. Carsten Enneper, Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Energiepolitik aus dem Landesministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten sowie Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der ZukunftsAgentur Brandenburg werden ihre Beiträge leisten. Prof. Dr. Ulrich Berger, Leiter des Lehrstuhls Automatisierungstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg hält einen Vortrag. Über die Herausforderungen für Unternehmen der Metallverarbeitungsbranche spricht Dr. Norbert Pietsch von der Kjellberg Stiftung in Finsterwalde.