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| 02:41 Uhr

Medizinische Angebote sind besser zu vernetzen

Im Gespräch (v. l.): Erik Nerger von der Tourist-Information Bad Liebenwerda, KV Comm-Geschäftsführerin Andrea Trunev, Dr. Erhard Kiesel, Vorstand des Ärztenetzes Südbrandenburg (ANSB), Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt und Dr. Christian Kirchner, Kurdirektor von Bad Belzig.
Im Gespräch (v. l.): Erik Nerger von der Tourist-Information Bad Liebenwerda, KV Comm-Geschäftsführerin Andrea Trunev, Dr. Erhard Kiesel, Vorstand des Ärztenetzes Südbrandenburg (ANSB), Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt und Dr. Christian Kirchner, Kurdirektor von Bad Belzig. FOTO: Bär/bae1
Bad Liebenwerda. Die erste Gesundheitskonferenz der Kurstadtregion Elbe-Elster mit rund 40 Teilnehmern am Sonnabend im Bürgerhaus der Stadt Bad Liebenwerda hat vor allem die Vernetzung ambulanter und stationärer medizinischer Strukturen in der Region thematisiert. bae1

Neben Experten aus medizinischen Einrichtungen und von Kostenträgern, wie der Barmer und der Deutschen Rentenversicherung, gehörte auch Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt zu den Referenten der Veranstaltung, die auf Initiative der Kurstadtregion Elbe-Elster und der KV Comm GmbH, einer Tochtergesellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, organisiert worden war.

Die Staatssekretärin verdeutlichte das Interesse des Landes, die sektorenübergreifende Vernetzung der medizinischen Angebote in der Region sowie auch insbesondere Rehabilitationsangebote zu fördern.