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| 02:45 Uhr

Landkreis im Schneckentempo auf der Datenautobahn

Inklusion, die selbstverständliche gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Mitmenschen in allen Lebensbereichen, gestaltet sich zumindest an Schulen nicht einfach. Im Januar vermeldet die RUNDSCHAU, dass Elbe-Elster für dieses Projekt noch keine Pilotschule gefunden hat. fc

Die Debatte zieht sich durch das ganze Jahr, mehrere Foren finden statt.

Schwaches Internet. Kein Geld für Datenautobahnen, so berichtet die LR über Bemühungen des Landkreises, weiße Flecken auf der Karte verschwinden zu lassen. Von etwa 49 000 Haushalten in Elbe-Elster sind ungefähr 12 800 Haushalte nicht mit mehr als 2 Mbit/s im Download versorgt. Von den 208 Ortsteilen im Landkreis Elbe-Elster haben bis jetzt 122 Ortsteile keinen Zugang zum Internet mit mehr als 2 Mbit/s. Das ergibt eine Unterversorgung von 58 Prozent. Besonders schwierig ist die Situation im Amt Kleine Elster.

Starker Auftritt. Mit mehreren Firmen, den Puppenspielern Debbsch und Lebbsch sowie Gärtnern ist der Landkreis Elbe-Elster auf der Grünen Woche in Berlin erfolgreich präsent.

Eltern zahlen. Die Fahrtkostensatzung für die Schülerbeförderung sorgt für Debatten. Für Schüler der 1. bis 6. Klasse zahlen Eltern nun 7,50 Euro und für Schüler der Klassen 7 bis 12 bzw. 13 am Beruflichen Gymnasium 13 Euro monatlich für die Schülerbeförderung selbst.

44 Bewerber gibt es für die Funktion des Geschäftsführers der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Jens Zwanzig erhält den "Zuschlag".

Sparkasse hilft. Beim Kinogucken was Leckeres futtern. Die Sparkasse Elbe-Elster machts möglich und spendiert Weltspiegel-Besuchern dienstags einen 2,50-Euro-Verzehrgutschein.