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| 15:49 Uhr

Kurstadtregion
„Innenminister hat uns alle Fragen beantwortet“

Schon 2014 begann die Zusammenarbeit: Bürgermeisterin Hannelore Brendel und ihre Amtskollegen Andreas Claus, Herold Quick und Thomas Richter (von links) unterzeichneten damals im Bad Liebenwerdaer Rathaus den Kooperationsvertrag.
Schon 2014 begann die Zusammenarbeit: Bürgermeisterin Hannelore Brendel und ihre Amtskollegen Andreas Claus, Herold Quick und Thomas Richter (von links) unterzeichneten damals im Bad Liebenwerdaer Rathaus den Kooperationsvertrag. FOTO: Corinna Karl
Bad Liebenwerda/Potsdam. Die Vertreter aller vier Städte in einem Auto und sichtlich zufrieden: Herold Quick (Falkenberg), Hannelore Brendel (Mühlberg), Andreas Claus (Uebigau-Wahrenbrück) sowie Gerd Engelmann und Susann Kirst (Bad Liebenwerda) haben sich nach ihrem Freitag-Termin beim Innenminister zur Bildung der Kurstadtregion sehr zufrieden gezeigt. „Wir sitzen VIEReinander, so wie unser Motto, in einem Auto“, erklärt Uebigau-Wahrenbrücks Stadtoberhaupt, lacht und stellt das Telefon laut. Mehrstimmig heißt es dann: „Unsere Fragen sind beantwortet, die nächsten Schritte sind abgestimmt.“ Von Frank Claus

Die Vertreter aller vier Städte in einem Auto und sichtlich zufrieden: Herold Quick (Falkenberg), Hannelore Brendel (Mühlberg), Andreas Claus (Uebigau-Wahrenbrück) sowie Gerd Engelmann und Susann Kirst (Bad Liebenwerda) haben sich nach ihrem Freitag-Termin beim Innenminister zur Bildung der Kurstadtregion sehr zufrieden gezeigt. „Wir sitzen VIEReinander, so wie unser Motto, in einem Auto“, erklärt Uebigau-Wahrenbrücks Stadtoberhaupt, lacht und stellt das Telefon laut. Mehrstimmig heißt es dann: „Unsere Fragen sind beantwortet, die nächsten Schritte sind abgestimmt.“

Demnach würde am Ziel festgehalten werden, im April 2019 durch alle vier Städte die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zur Bildung der Amtsgemeinde zu beschließen. Bis November dieses Jahres, so habe der Innenminister erklärt, solle das entsprechende Gesetz im Landtag verabschiedet werden. Danach würde der Kurstadtregion die zweite Tranche in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Bildung des Kommunalverbundes ausgereicht.

„Unser Besuch hat auch dem Innenministerium weitere Aufschlüsse in zu berücksichtigende Details solcher Fusionen gegeben“, erklärt Herold Quick.