Das Echo ist gewaltig. Schon lange nicht mehr sind in Bad Liebenwerda und in den Ortsteilen, in denen es kommunale Friedhöfe gibt, so intensive Debatten über die Bestattungskultur geführt worden.

Die Konzeption, die Studenten der TU Dresden unter der Überschrift „Der Friedhof ein Garten“ vorgelegt haben, fanden viel Zustimmung. Dabei, so heißt es aus den Ortsteilen, gefallen einerseits die Ideen zur Umgestaltung der Friedhöfe, andererseits auch der Umstand, dass sich die Konzepte offen zeigen für viele Bestattungsformen.

Im Foyer des Rathauses Bad Liebenwerda sind noch eine Woche lang die Analysen und Vorschläge der Studenten in einer Ausstellung nachzuvollziehen. Anregungen nimmt Ina Wettstein im Rathaus entgegen.