Kunst ist nicht nur Prosa. Kunst ist vor allem auch Auseinandersetzung. Paul Böckelmann macht es immer wieder und scheut sich nicht davor, anzuecken. Hat er es diesmal überzogen? Sind einige seiner neusten Kapitel ehrverletzend?

Nein. Sie schauen nur deutlicher, offener, ohne „durch die Blume“ zu sprechen, auf unseren Alltag und handelnde Personen. Wer sich in die Öffentlichkeit stellt, muss auch damit rechnen, „bewertet“ zu werden. Paul Böckelmann sagt: „Ich bin gern zum Dialog bereit. Auch würde ich jederzeit eine Lesung zu den kommenden Altenauer Heimatabenden ermöglichen.“

Ist das nicht ein Angebot?