Nach zähen Verhandlungen und mehrfachem Hin und Her schien im Sommer des zurückliegenden Jahres alles klar: Die Stadt Bad Liebenwerda, so die Abgeordneten der Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich, solle die Optionen zum Kauf des Kiessees in Zeischa prüfen. Im Dezember des gleichen Jahres schien alles noch fester zementiert. Der Verbandsgemeindebürgermeister war beauftragt worden, ein Notariat mit der Erarbeitung der Kaufunterlagen zu betr...