Ziel des Rundganges durch das Elbestädtchen ist es, auch auf aktuelle Stationen des Leidens aufmerksam zu machen. "Wir wollen den Jugendlichen mit auf den Weg geben, dass es auch Hilfsangebote wie die Hospizarbeit und die Seelsorge gibt", so Pfarrerin Kerstin Höpner-Miech.