Dabei ging es zum Teil noch über so manche Reste der in der Nacht zuvor abgefeuerten Feuerwerke zunächst durch die Bad Liebenwerdaer Innenstadt in Richtung Wahrenbrück und zurück über den Elsterdamm.

Beschwerden gab es diesmal nicht über die Organisatoren der Kurstadt, sondern über die eigene Lustlosigkeit in anderen Städten. Läufer Marco Stäbert aus Wünsdorf machte seinem Unmut Luft, weil er mangels Laufveranstaltung in seiner Heimat extra aus Wünsdorf anreisen musste. Daneben waren Läufer aus Berlin und Dresden und sogar ein ausgewanderter Ureinwohner, der heute in Minden wohnt, beim Lauf in der Kurstadt dabei. Günter Schmidt aus Bad Liebenwerda, Baujahr 1933, war ältester Teilnehmer. Der Organisator, der Lauf - und Walkingverein 05 Bad Liebenwerda, hatte wieder leckere Fettbemmen und Pfannkuchen vom Wahrenbrücker Bäckermeister Wolfgang Dorn organisiert.