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Hort-Lösung für 2018/19 finden

Falkenberg/Elsterwerda. Das Thema Hortbetreuung für die Förderschule "Stark fürs Leben" mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "geistige Entwicklung" in Elsterwerda (die Rundschau berichtete) ist in der Einwohnerfragestunde des Kreistages erneut zur Sprache gekommen. Christian Atlas, ein Vertreter der Elternschaft, legte vor dem Gremium noch einmal dar, dass sich die Eltern von der Schulverwaltung des Kreises schlecht behandelt gefühlt haben. Birgit Rudow

Für dieses Schuljahr ist jetzt eine Lösung gefunden worden. Der Vater fragte aber, wie über dieses Schuljahr hinaus verfahren wird und ob geistig behinderte Kinder ab der 7. Klasse einen Rechtsanspruch auf Hortbetreuung hätten.

Dezernent Roland Neumann antwortete, dass er sich für die unglückliche Kommunikation entschuldigt habe. Man müsse jetzt eine Lösung für die Hortbetreuung im kommenden Schuljahr finden. Dazu wolle die Verwaltung mit den Eltern ins Gespräch kommen. Oberhalb der 6. Klasse bestehe kein Anspruch mehr auf eine Hortbetreuung, so Roland Neumann.