(sam) „Neun alte Handdruckspritzen fanden den Weg zu uns nach Kahla. Davon kam der Großteil aus unserer Gegend wie Kleinkmehlen, Trebbus, Gorden, Falkenberg, Prestewitz und Brieske. Natürlich haben auch wir unsere Handdruckspritze gezeigt. Dieses Treffen organisieren wir alle fünf Jahre“, sagte Ortswehrführer Andreas Lehmann.

Die heute vorgeführten Handdruckspritzen unterscheiden sich in zwei Dingen: Während die einen Feuerlöschgeräte nach historischem Vorbild restauriert wurden und nur noch zur Anschauung dienen, sind andere wieder zur Vorführung hergestellt worden. „Unsere Spritze ist ein Gesellenstück eines ortsansässigen Schmiedes. Diese hat er später der Feuerwehr geschenkt. Jetzt steht sie in der Traditionsecke unserer Wehr“, erklärte der stellvetretende Vereinsvorsitzende Ralf Below.

Die Kahlaer Handdruckspritze stammt aus dem Jahr 1896 und wurde von der Firma Bräunert gebaut.