Darüber informiert Ansgar Große, stellvertretender Bürgermeister in Elsterwerda. Zum Stützpunkt gehören die Wehren der Ämter Schradenland und Plessa, der Gemeinde Röderland und der Stadt Elsterwerda. Die sogenannte Heißausbildung von insgesamt etwa 80 Atemschutz-Geräteträgern begann am Freitagnachmittag und wird am Sonnabend ganztags fortgesetzt.