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| 11:20 Uhr

Hält die Erfolgsserie der Preußen weiter an?

Von Anfang an setzten die Merzdorf/Grödener dem VfB-Spiel am vorigen Wochenende viel Einsatz entgegen. Hier steigen Renè Manig und Renè Weise zugleich zum Kopfball. Torsten Schollbach (Nr. 11), der zwei gute Chancen hatte, kommt nicht heran und Henrik Hink (Nr. 3) beobachtet die Szene.
Von Anfang an setzten die Merzdorf/Grödener dem VfB-Spiel am vorigen Wochenende viel Einsatz entgegen. Hier steigen Renè Manig und Renè Weise zugleich zum Kopfball. Torsten Schollbach (Nr. 11), der zwei gute Chancen hatte, kommt nicht heran und Henrik Hink (Nr. 3) beobachtet die Szene. FOTO: ft
Fußball-Landesklasse. Nach den mehr oder weniger durchwachsenen Ergebnissen des letzten Spieltages – nur Hohenleipisch und Preußen landeten schließlich einen Dreier, bleibt abzuwarten, wie stark vor allem Großthiemig und Merzdorf/Gröden in den morgigen Spieltag gehen.

SÜD-STAFFEL. Spremberger SV 1896 – SV Preußen Biehla. Alle drücken die Daumen, dass die Erfolgsserie der Preußen weiterhin anhält. Aus den zurückliegenden zwei Auswärtsspielen konnten vier Punkte erzielt werden. Der Spremberger SV konnte im zurückliegenden Auswärtsspiel beim VfB Senftenberg als Sieger den Platz verlassen und alle drei Punkte mit nach Hause nehmen. Mit vier Siegen, vier Niederlagen sowie einem Remis bei einem Torverhältnis von 21:27 belegt dieser mit 13 Punkten den zehnten Tabellenplatz. Betrachten sich die Preußenspieler ganz nüchtern diese Zahlenspielerei; kann die taktische Marschroute nur so erfolgreich befolgt werden, dass man den SV anstürmen lassen sollte, um dann mit Diagonal- oder Steilpässen durch die Schnelligkeit der Sturmspitzen zum Torerfolg zu kommen. Ihr Preußen, glaubt an euch und ihr werdet siegreich sein. (dk) Anstoß: Sonnabend, 13.30 Uhr. VfB Hohenleipisch 1912 – SC Spremberg 1896.Zum zweiten Heimspiel nacheinander reist der wieder erstarkte SC Spremberg an. Seit sieben Spielen ungeschlagen, hat sich der Club auf Platz vier gearbeitet. Die zentrale Rolle spielt Neuzugang Michael Sarodnik, der gemeinsam mit dem Sturm-Duo Heine-Pultermann 18 der 22 SC-Tore schoss. Keine einfache Aufgabe für den VfB also, der hier mit wesentlich mehr Gegenwehr als in der Vorwoche rechnen muss. Dennoch werden die Hohenleipischer sicher ihre Chancen bekommen, was die bislang 13 Gegentore des SC vermuten lassen. Der Heimvorteil drängt den VfB in eine leichte Favoritenrolle und bei konzentrierter Spielweise von Anfang an und Konsequenz vor dem Tor sollte man am Ende als Sieger vom Platz gehen. (ft) Anstoß:Sonnabend, 13.30 Uhr. SV Merzdorf/Gröden – Dissenchen 04. Am Sonnabend empfängt der SV Merzdorf/Gröden die Mannschaft aus Dissenchen. Nach der bitteren Auswärtsniederlage in Spremberg will der SV M/G zu Hause wieder punkten. Dissenchen 04 war überraschend zu Hause gegen Gaglow unterlegen und somit die Tabellenspitze wieder verloren. Um den Abstand zum Tabellenführer nicht zu vergrößern, muss Dissenchen punkten. Durch die Niederlage vom SV Merzdorf/Gröden am letzten Spieltag ist die Luft zum Tabellenkeller wieder dünner geworden. Das heißt, die Merzdorfer müssen wieder das Kämpferherz auspacken, um gegen Dissenchen zu bestehen. (mth) Anstoß: Sonnabend, 13.30 Uhr.SG Grüne Eiche Großthiemig – TV 1861 Forst. Wie bereits vor einer Woche starten die Gastgeber erneut verletzungs- und arbeitsbedingt mit elfköpfiger Mindestbesetzung. Die Goßthiemiger wollen den Aufwärtstrend der letzten Woche, wo man ein 3:3-Unentschieden gegen die Cottbuser A 2-Junioren erzielte, nutzen, um die ersten Heimpunkte zu holen. (fh)Anstoß: Sonnabend, 13.30 Uhr.MITTE-STAFFEL: TSV 1878 Schlieben – SG Michendorf. Das derzeitige Schlusslicht der Landesklasse-Mitte, die SG Michendorf, ist am Samstag an der Steigemühle zu Gast. Nachdem die Konkurrenz aus Luckau, Jüterbog und Teupitz/Groß Köris in den letzten Wochen punktete, mussten nun die Michendorfer Kicker die Rote Laterne übernehmen. Nach dem Heimsieg gegen die Fortuna aus Babelsberg am 1. Spieltag gelang nicht mehr viel. Ausgerechnet bei den Trebbinern konnte man sich noch einen weiteren Zähler erkämpfen. Die Heimniederlage gegen Wildau in der vorigen Woche war besonders schmerzlich, denn erst in der Nachspielzeit wurde sie besiegelt. Dem entsprechend tief dürfte der Stachel sitzen und man darf aggressive Gäste an der Steigemühle erwarten. Es wird für die Michendorfer auch dringend notwendig zu punkten, um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. All das darf den TSV nicht interessieren. Nachdem man in Trebbin keinen Punkt entführen konnte, will man natürlich im Heimspiel unbedingt gewinnen. Dabei muss man sich auf tief stehende Gäste einstellen. Ein sicher schweres Unterfangen, bei dem vieles nur über die richtige Einstellung und Geduld gehen wird. Dass man durch das Spiel über die Außen gefährlich werden kann, konnte man in der letzten Woche andeuten. Lediglich beim erfolgreichen Abschluss solcher Situationen muss man sich steigern. Weiterhin verzichten muss man auf Priebe (Sperre) und auch hinter weiteren Spielern steht verletzungsbedingt noch ein Fragezeichen. (jz) Anstoß: Sonnabend, 13.30 Uhr. Werderaner FC Viktoria – Lok Falkenberg. Lok Falkenberg fährt morgen ganz zeitig los – schließlich müssen die Lok-Kicker in der Landesklasse Mitte in Werder antreten. Beim Werderaner FC Viktoria sind die Falkenberger Außenseiter. Seit fünf Spielen sind die Lok-Kicker sieglos, Werder hingegen hält noch Kontakt zur Tabellenspitze. Bei Falkenberg fehlen Mario Wolf und Gordon Strauch, auch die Frage nach dem Keeper ist bei den Lok-Verantwortlichen nicht geklärt. Gut möglich, dass Mittelfeldmann Marcel Heil wieder zwischen die Pfosten muss. (jl)