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| 13:30 Uhr

Kommunalfinanzen
Gemeinden im Amt Plessa dürfen mehr Geld behalten

Plessa. Die Gemeinden im Amt Plessa werden im kommenden Jahr finanziell entlastet. Der Amtsausschuss hat beschlossen, die Amts- umlage von 33,6 auf 29,3 Prozent zu senken. Damit verringern sich die zu zahlenden Summen teilweise spürbar und der finanzielle Spielraum in den Dörfern werde größer, erläutert Amtsdirektor Göran Schrey. Die Gemeinde Plessa zahlt statt 880 000 Euro wie in diesem Jahr dann noch 755 000 Euro, Hohenleipisch 565 000 Euro (bisher 650 000), Gorden-Staupitz 265 000 Euro (bisher 309 000) und Schraden 148 000 Euro (bisher 309 000).

Die Gemeinden im Amt Plessa werden im kommenden Jahr finanziell entlastet. Der Amtsausschuss hat beschlossen, die Amts- umlage von 33,6 auf 29,3 Prozent zu senken. Damit verringern sich die zu zahlenden Summen teilweise spürbar und der finanzielle Spielraum in den Dörfern werde größer, erläutert Amtsdirektor Göran Schrey. Die Gemeinde Plessa zahlt statt 880 000 Euro wie in diesem Jahr dann noch 755 000 Euro, Hohenleipisch 565 000 Euro (bisher 650 000), Gorden-Staupitz 265 000 Euro (bisher 309 000) und Schraden 148 000 Euro (bisher 309 000).

Im beschlossenen Ergebnishaushalt des Amtes Plessa übersteigen die ordentlichen Aufwendungen (3,57 Millionen Euro) die ordentlichen Erträge (3,0 Millionen Euro) deutlich. Für den Haushaltsausgleich, so Olaf Redlich, Vorsitzender des Amtsausschusses, werde auf die Rücklage zurückgegriffen. Auf der „hohen Kante“ verbleiben dem Amt Plessa zum Jahresende 2018 voraussichtlich noch etwa 800 000 Euro.