Für das Projekt einer sogenannten Fun-Court-Anlage in unmittelbarer Nachbarschaft des Spielplatzes in Haida gibt es keine Fördermittel aus dem Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen der DDR. Einen entsprechenden Antrag hatte die Gemeinde eingereicht, um einen weiteren Bewegungsraum für die Jüngsten des Ortes zu errichten. Der Bauamtschef ist besonders deshalb traurig über die Absage, weil man im SV Diana Haida bereits Partner für die Mithilfe bei der Umsetzung des Projektes gefunden hatte. Wunderbar hätte mit dem Spielfeld das Gesamtensemble von Spielplatz und Rodelberg ergänzt werden können, so Günter Heller. "Im Sportverein hat man sicher gedacht, dass es mit den Arbeiten in diesem Jahr losgehen könnte", bedauert er die Absage. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das Vorhaben werde nicht aus den Augen verloren, bekräftigt der Bauamtschef.