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| 15:56 Uhr

Wochenendvorschau
Fest am Rothsteiner Felsen

Rothsteins Felsenfest bleibt ein beliebter Treffpunkt. Noch immer kommen Besucher teils von weit her an den Felsen, um alte Bekannte und Freunde wiederzutreffen.
Rothsteins Felsenfest bleibt ein beliebter Treffpunkt. Noch immer kommen Besucher teils von weit her an den Felsen, um alte Bekannte und Freunde wiederzutreffen. FOTO: Frank Claus
Rothstein. Heimatverein hält am verkleinerten Konzept fest – und ist erfolgreich. Von Frank Claus

Edda van Riesen ist die neue Finanzchefin des Rothsteiner Felsenfestes und hat als ehemalige und inzwischen im Ruhestand befindliche Chefin der Prestewitzer Agrar GmbH die Zahlen fest im Blick. Im nunmehr dritten Jahr wird das Fest mit verändertem Konzept gefahren – von Anfang an ohne zu großes Risiko. Das Veranstaltungsprogramm wurde verkleinert, auf große Stars wird aus Kostengründen verzichtet. Der Eintrittspreis in Höhe von 2,50 Euro für alle drei Tage vom Freitag bis Sonntag (6. bis 8. Juli) ist deutlich moderater gestaltet. Das Fest geht übrigens wirklich über drei Tage, auch wenn auf den Plakaten versehentlich nur zwei Tage beworben werden. Edda van Riesen sagt auf die Frage, ob das Konzept aufgeht: „Ja, es dreht sich.“

Eine Konsequenz ist auch, dass auf Veranstaltungen direkt am Fuß des Felsens verzichtet wird. Die beiden Bühnen auf dem unteren Festgelände reichen völlig aus. Trotzdem, so das Fazit der vergangenen zwei Jahre, bleibt Rothstein beliebt. Das Fluidum ist eben einmalig. Am Freitag geht es mit tanzbarer Musik für die Mittelalter-Generation und am späten Abend für die Jugend los. Ab 12 Uhr beginnt der Felsenmarkt am Samstag. Bis in den Abend hinein wechseln die Programme auf beiden Bühnen. Um 23 Uhr ist Feuerwerk.

Am Sonntag beginnt der Frühschoppen um 11 Uhr mit den Grenzländer Musikanten. Ab 14 Uhr ist Kinderprogramm. Übrigens, am Sonntag ab 13 Uhr wird weder Eintritt noch Parkgebühr beim Fest erhoben. Und Karussells gibt es immer noch einige.