Das dürfe ohne Genehmigung, die mindestens 14 Tage vor dem Abbrennen einzuholen ist, allerdings nicht sein. Im Amt hätten sich Anzeigen von Personen, die sich durch Knall und Rauch außerhalb der Silvesterzeit belästigt fühlen, gehäuft. Für nicht genehmigte Kleinfeuerwerke hätte es in der Vergangenheit auch schon Bußgelde gehagelt. Also: Feten, bei den Raketen steigen und Böller krachen sollen besser anmelden. Das werde allemal billiger als ein nachfolgender Bußgeldbescheid, heißt es aus der Amtsverwaltung. (fc)