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Erstes Blütenfest hat alle Erwartungen übertroffen

Sie alle haben geholfen, die Naschhecke zu pflanzen.
Sie alle haben geholfen, die Naschhecke zu pflanzen. FOTO: Jens Thiere
Maasdorf. Etwa 150 Bäume, darunter Apfel-, Birnen-, Walnuss-, Süß- und Sauerkirsch- sowie Pflaumenbäume, sind am Maasdorfer Triftweg im Jahr 2000 gepflanzt worden und zu stattlichen Gehölzen geworden. Schritt für Schritt sind Hecken dazu gekommen, die das Areal umsäumen, die letzte erst im Frühling dieses Jahres. Frank Claus

Maasdorfs Ortsbeirat, Heimatverein und der Naturpark haben mit großer Unterstützung der Bauer Fruchtsaft GmbH zum ersten Blütenfest am Sonntag eingeladen - und sind förmlich überrannt worden. Auf kleiner Fläche hat es viele Spielmöglichkeiten für Kinder gegeben, die Buck Cherrys spielten Livemusik und an zahlreichen Ständen wurden Produkte der Region angeboten. Heimatvereinschefin Heidrun Matthes ist rundum zufrieden: "Wir haben nur Lob gehört. Nun werden wir wohl über eine Neuauflage im nächsten Jahr nachdenken müssen." Gäste staunten über dieses wunderschöne Fleckchen Natur und lobten auch das Engagement der Bauer Fruchtsaft GmbH, die sich stark dafür einsetzt, Streuobstwiesen in der Region neu- oder wiederzubeleben. Die Gas-tronomen freilich hatten Schwerstarbeit zu leisten, mussten Getränke, Kuchen und Herzhaftes nachordern. Wieder einmal hat die Zusammenarbeit der Vereine des Dorfes bestens geklappt. So war der Stand der Feuerwehr genauso dicht umlagert wie der des Natoureums. Zahlreiche Gäste versuchten sich mit der Sense beim Grasmähen. Wer macht das schon noch zu Hause?

Idylle beim ersten Maasdorfer Blütenfest.
Idylle beim ersten Maasdorfer Blütenfest. FOTO: Heidrun Matthes