(fc) Im Fall des am 6. März in Bad Liebenwerda aufgefundenen 63-jährigen Toten und des 54-jährigen Schwerverletzten schließt die Polizei eine Straftat aus. „Das haben ärztliche Untersuchungen ergeben“, so Polizeisprecherin Ines Filohn.

Der Tote war an einer öffentlichen Straße wenige Hundert Meter vom verletzten Mann aufgefunden worden. Er starb eines natürlichen Todes.

Die Polizei bestätigt unterdessen, dass es zwischen beiden Männern und ihrem Auffinden einen Zusammenhang gibt. Beide hätten am Nachmittag des 6. März in einem Garagenkomplex nahe der Berliner Straße erhebliche Mengen Alkohol getrunken.

Beim Verletzten, der schwere Kopfverletzungen aufwies, seien 3,3 Promille festgestellt worden. Hinweise auf Fremdeinwirkungen gäbe es nicht. Vermutlich sei der Mann gestürzt.

Die Polizei hatte mit widersprüchlichen Aussagen zum verletzt aufgefundenen Mann selbst für Verwirrung gesorgt.

Bad Liebenwerda