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| 01:01 Uhr

Ein Jägerzaun soll es nun richten

Merzdorf.. Die Gemeinde verputzt das Mauerstück an der „anonymen Ecke“ des Friedhofs nicht, fasste Bürgermeister Hartwin Zirm auf RUNDSCHAU-Anfrage Ergebnisse der Gemeindevertretungsitzung in Merzdorf zusammen.

Stattdessen solle ein Jägerzaun als Sichtblende vor das fragliche Mauerstück gestellt und berankt werden. Das Verputzen lohne sich nicht. „An der Mauer stehen große Bäume, und die Wurzeln sorgen für Unruhe im Mauerwerk“ , sagte Zirm.
Eine große Ausbaumaßnahme steht mit der Weinbergstraße an. Die Planung sei beschlossen worden. Die Weinbergstraße sei die letzte unbefestigte Straße in Merzdorf und werde, wie andere Anliegerstraßen, mit einer Regenrinne und gepflasterten Zufahrten zu den Grundstücken versehen. Die Planung übernehme das Unternehmen „PLA.NET“ aus Plessa, erklärte Zirm. Anfang kommenden Jahres soll der Plan stehen, im Frühjahr mit dem Bau begonnen werden.
Eine Umklassifizierung der Neuen Straße von der „Anliegerstraße“ zur „Anliegerstraße mit gemeindlichem Interesse“ habe die Sitzung nicht passiert. „Der Grund, dass die Straße von der Feuerwehr genutzt werde, ist zu gering“ , so der Bürgermeister. „Die Feuerwehr nutzt die Straße nur, wenn Alarm ist.“ (fm)