In dieser Woche steht ein erneutes Gespräch im Wirtschaftsministerium des Landes Brandenburg im Terminkalender des Stadt oberhauptes. Ziel ist die Förderung des Vorhabens. „Seit fünf Monaten eiert man Hin und Her“ , ärgert sich Claus, dass noch immer keine Entscheidung getroffen wurde, in welchem Rahmen das Land das Ansinnen unterstützt. Dabei ist er sich sicher: „Jeder Euro, den wir in das Gewässerprojekt stecken, ist Wirtschaftsförderung.“ Zumal es dabei längst nicht mehr nur um das Paddeln auf der Schwarzen Elster gehe. Rad- und Reittourismus seien darin ebenso einzubinden wie kulturelle und gastronomische Angebote links und rechts des Flussufers. (sk)