Klar beherrschte aber Eska Finsterwalde als Kreisligist die Gruppe A, holte mit dem 3:1 gegen Kreisligist Sallgast die Gruppe, besiegte dann Kirchhain II 1:0 und trennte sich von der DJK Finsterwalde 1:1.
Die DJK wurde dann Zweiter und Teilnehmer am Halbfinale. Sallgast enttäuschend, unterlag der DJK Finsterwalde mit 1:2 und die DJK war damit Zweiter. Die DJK unterlag Kirchhain II mit 0:1. Sallgast trennte sich von Kirchhain II 1:1, holte damit den einzigen Punkt in der Gruppe A.
In der Gruppe B hatte Hertha Finsterwalde alles im Griff, blieb ohne Gegentor und mit Siegen gegen Doberlug II (2:0) und die SpVgg Finsterwalde II (4:0) und einem 0:0 gegen Crinitz I am Ende Gruppenerster. Auch Crinitz I blieb ohne Niederlage und ohne Gegentor nach dem 2:0 gegen Doberlug II und dem 0:0 gegen die SpVgg Finsterwalde II. Die SpVgg unterlag Doberlug II mit 0:1.
Crinitz I behauptete sich im Halbfinale gegen Eska Finsterwalde mit 3:1. Nach Sallgast war damit der zweite Kreisligist aus dem Rennen um den Einzug ins Endrundenturnier. Und dann die große Überraschung des Turniers. Auch für Kreisligist Nummer drei kam das Aus. Hertha unterlag der DJK im Stadtderby mit 0:2. Zwei Kreisligisten standen sich im Kampf um den dritten Platz gegenüber. Nun trumpfte Hertha auf und bezwang Eska mit 5:0.
Beim Finale aber waren beide nur Zuschauer, erlebten das 0:0 von Crinitz gegen die DJK Finsterwalde. Und als es dann vom Strafstoßpunkt zur Entscheidung kam, war der Vertreter der 2. Kreisklasse erfolgreich, gewann mit 3:2 und ist im Masters dabei. Fair und anständig verlief das Turnier, das Niveau aber war, wie zu hören war, nur mäßig. Sechs Spieler erzielten jeweils zwei Tore. (jh)