Wie Amtsdirektor Thilo Richter informiert, soll die Verfahrensweise für den schrittweisen Ersatz von gleich vier in die Jahren kommenden Fahrzeugen in den Gemeinden besprochen werden. Dabei geht es um drei Löschfahrzeuge und ein Tanklöschfahrzeug. Da das Schradenland keine Stützpunktfeuerwehr hat, die nächste befindet sich in Elsterwerda, gebe es für neue Fahrzeuge keine Fördermittel vom Land. Deshalb solle anstelle des nicht stemmbaren Kaufes der eher finanzierbare Leasingweg beschritten werden. Dennoch gehe es um viele 100 000 Euro. Zuvor werde jedoch mit allen Feuerwehrverantwortlichen eine Arbeitsgruppe gebildet, die auf der Basis einer zu aktualisierenden Gefahrenanalyse den künftigen Technikbedarf ermittelt.