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| 17:58 Uhr

Kraftfahrer brauchen weiterhin Geduld
Dem Asphalteinbau auf der Bahnbrücke in Elsterwerda folgt die Sperrung

 Auf der Bahnüberführung (B 101) in Elsterwerda steht das Finale bevor. Demnächst werden der fehlende Abschnitt auf dem Bauwerk sowie die Ein- und Ausfahrt zum und vom Wohngebiet West asphaltiert.
Auf der Bahnüberführung (B 101) in Elsterwerda steht das Finale bevor. Demnächst werden der fehlende Abschnitt auf dem Bauwerk sowie die Ein- und Ausfahrt zum und vom Wohngebiet West asphaltiert. FOTO: Hannah-Sophie Fischer
Elsterwerda. Erst Ende Juni soll das große Bauwerk in Elsterwerda fertig sein. Der Verkehr kann dann ungehindert drüberrollen.

Das Ende der Bauarbeiten auf der Dauerbaustelle Bahnüberführung (B 101) in Elsterwerda scheint greifbar. Gegenwärtig werden die Fahrbahn auf dem Westteil des großen, neuen Bauwerkes sowie die Ein- und Ausfahrt zum und vom Wohngebiet West und in Richtung Biehla für den Asphalteinbau vorbereitet. Dieser soll wie geplant in der kommenden Woche zwischen dem 13. und 17. Mai erfolgen, teilt Manfred Ragotzki vom Landesbetrieb Straßenwesen mit. Davon bleibe der nach wie vor auf der Brücke um die Baustelle herum „verschwenkte“ Verkehr unberührt.

Ab dem 23. Mai erfolgt der nächste Schritt. Die Bahnüberführung muss ab der dann fertigen Einfahrt Wohngebiet West in Richtung Bad Liebenwerda nun bis einschließlich 7. Juni voll gesperrt werden. Dann wird die Brückenrampe asphaltiert. Die Fahrzeuge werden dann in beiden Richtungen über die Ein- und Ausfahrt Wohngebiet West, die Berliner und die Saathainer Straße auf die offizielle Umleitung geschickt. In dieser Zeit erfolgen auch der Rückbau der Baustellenumfahrung auf der Brücke und der alten Binnengrabenbrücke sowie das Ziehen der Spundwände.

Voraussichtlich ab dem Morgen des 8. Juni rollt der Verkehr erstmals auf ganzer Länge über die neuen Fahrspuren. Doch die Bauleute können immer noch nicht gehen. Für maximal fünf Tage ab etwa Mitte Juni werden auf dem Bauwerk Ampeln aufgestellt, weil auf einem etwa 40 Meter langen und nur einspurig zu umfahrenden Teilstück Restarbeiten zu erledigen sind. Dazu gehören das Setzen der letzten Borde und die Brückenentwässerung. Manfred Ragotzki vom Landesbetrieb geht davon aus, dass am 28. Juni das Ziel erreicht sein wird.

(mf)