(fc) Im Rathaus Elsterwerda wird sofort auf die Situation reagiert, so Bürgermeisterin Anja Heinrich kurz nach 10 Uhr: „Zahlreiche Mitarbeiter der Stadtverwaltung sind der Bitte gefolgt und stehen im Notfall – wenn Feuerwehren, die jetzt die Brauchwasserversorgung absichern, anderweitig gebraucht werden – für die Notwasserabnahmestellen zur Verfügung. Sie werden auch die Kameraden und Kameradinnen versorgen.“ Der Bauhof unterstütze seit den frühen Morgenstunden den Wasser- und Abwasserverband (WAV) und die Freiwillige Feuerwehr bei der Versorgung von Nutzwasser, so zum Beispiel in den Kindertagesstätten. Die zeitnahe Meldung durch den WAV habe geklappt, Informationen von der Baustelle des Wasserrohrbruches würden sie fortlaufend erreichen.