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| 14:30 Uhr

Brandenburger Marketingoffensive
Das Land macht Werbung in eigener Sache

Die Bad Liebenwerdaer kennen Brandenburgs neue Marketingaktion. Bei der Auslegung der einzelnen Werbesprüche gab es auch viel Spaß.
Die Bad Liebenwerdaer kennen Brandenburgs neue Marketingaktion. Bei der Auslegung der einzelnen Werbesprüche gab es auch viel Spaß. FOTO: LR / Frank Claus
Bad Liebenwerda/Falkenberg. Mit Postkarten und Bier auf dem Marktplatz Bad Liebenwerda und auf dem Campingplatz am Falkenberger Kiebitz. Von Frank Claus

Zweigeteilt war das Besuchsprogramm von Thomas Braune, Leiter Landesmarketing in der Potsdamer Staatskanzlei, im Süden Brandenburgs. Auf dem Bad Liebenwerdaer Wochenmarkt wollte er am Dienstag hören, wie bekannt die Brandenburger Marketingaktion bereits ist. Am Falkenberger Kiebitz betätigte er sich als Botschafter für das Land, kam mit Urlaubern aus Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und natürlich Brandenburgern ins Gespräch. Als Partner war Uwe Oppitz, Geschäftsführer des Vereins der Brandenburger Klein- und Gasthausbrauereien, an Bord. Natürlich mit süffigen Bieren, verladen auf einer knallroten Schubkarre – zusammen mit Postkarten der Marketingaktion, Brandenburgs Weinführer und dem neuen Brandenburg-Buch als Präsent.

In Bad Liebenwerda, wo die Werbemannschaft von Bürgermeister Thomas Richter und Kerstin Jahre, Leiterin der Touri-Information, begrüßt wurde, war schnell klar: „Brandenburg. Es kann so einfach sein.“ – das kennt man dort. Der Slogan, so Reaktionen, sei eingängig, gut zu merken. Ob in Brandenburg allerdings alles so „einfach“ sei, wie suggeriert werde, da wog der eine oder andere schon ein wenig mit dem Kopf.

Ganz anders in Falkenberg, wo die Urlauber am Kiebitz von Brandenburg schwärmten. Da entfliehen Birgit und Neidhard Schuldt aus Warnemünde sogar dem Trubel an der Ostsee, um die Ruhe am Kiebitz zu genießen, da loben Birgit und Thomas Kroack aus Bamberg die Idylle und ausgezeichneten Bedingungen für die Kinder am See. Und Sonja und Mathias Schöne aus Leipzig kommen seit fast 20 Jahren vom Kiebitz nicht mehr los. Falkenbergs Bürgermeister Herold Quick, Kiebitz-Werkleiterin Marion Casper und Teamleiterin Monika Mietsch vernahmen es mit Freude. Thomas Braune: „Wir wollen mit unserer Aktion darauf aufmerksam machen, dass es in Brandenburg vielleicht leichter als anderswo ist, sich zu verwirklichen. Preiswerter Boden erworben werden kann, um ein Haus zu bauen oder im Alltag manches kostengünstiger möglich ist. Und wer Ruhe, Natur, Idylle schätzt, ist bei uns richtig und hat trotzdem an fast allen Ecken des Landes pulsierende Großstädte in seiner Nähe.“

Am Kiebitz gepunktet! Brandenburg gefällt Urlaubern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern.
Am Kiebitz gepunktet! Brandenburg gefällt Urlaubern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern. FOTO: LR / Frank Claus