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| 18:02 Uhr

Ein Hingucker für Bad Liebenwerda
Studenten verwandeln den trostlosen Bahnhof der Kurstadt 

Er hat schon wesentlich bessere Zeiten erlebt: der Bahnhof in Bad Liebenwerda um das Jahr 1970.
Er hat schon wesentlich bessere Zeiten erlebt: der Bahnhof in Bad Liebenwerda um das Jahr 1970. FOTO: LR / IGB/Bommel
Bad Liebenwerda. Der 1874 errichtete Bahnhof in Bad Liebenwerda steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die am Sonnabend und Sonntag im Bahnhofsgebäude zu sehen ist. Dabei handelt es sich um Entwurfsplanungen der Technischen Universität (TU) Dresden, Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen, zur Neugestaltung und Revitalisierung dieses markanten Gesamtobjektes.

Ein Bahnhof und das dazugehörige Bahnhofsgebäude sind das Tor zu einer Stadt und deren Visitenkarten, heißt es in der Einladung. Das Bahnhofsgebäude der Kurstadt Bad Liebenwerda ist derzeit nur eine leere Hülle. Die Gäste werden nicht willkommen geheißen und auch nicht auf den Aufenthalt in der Stadt und in der Region eingestimmt. Auch beim Verlassen der Stadt hinterlässt der Bahnhof keinen bleibenden Eindruck.

„Um diesen unerfreulichen Umständen entgegen zu wirken und den Bahnhof wieder zu einem Ort der Kommunikation und der Information werden zu lassen, ist es uns gelungen, die TU Dresden zu gewinnen. Die Studenten haben mit großem Elan Konzepte für den Innenausbau des Bahnhofes entwickelt“, teilt die IGB Ingenieurgesellschaft für Bauwesen und Grundstücksverwaltung mbH aus Bad Liebenwerda mit.

Die Besucher werden von der Vielfalt der innovativen Ideen, die der Öffentlichkeit gezeigt werden, überrascht sein.

Die Ausstellung ist am Sonnabend, den 28. Juli, und am Sonntag, den 29. Juli, jeweils in der Zeit von 14 bis 16 Uhr, geöffnet.

(mf)