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Auch in Mühlberg: Steuern rauf, um den Haushalt zu verbessern

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Mühlberg. Während in Elsterwerda die Abgeordneten noch über eine Anhebung von Grund- und Gewerbesteuern diskutieren, haben die Mühlberger Vertreter bereits in den sauren Apfel gebissen. Um die Stadtfinanzen auf sicherere Füße zu stellen, stimmten sie der Anhebung der Hebesätze zu. Sylvia Kunze

Diese liegen nun ab dem nächsten Jahr bei 290 bei der Grundsteuer A, bei 390 bei der Grundsteuer B und bei 310 bei der Gewerbesteuer.

Parallel dazu wurde auch dem Haushaltsplanentwurf für 2016 zugestimmt, den die Kämmerin nach der parlementarischen Sommerpause vorlegte. Mühlberg gehörte damit mit zu den letzten Kommunen im Landkreis, die ihren 2016er Plan bei der Kommunalaufsicht zur Genehmigung einreichten. "Aktuell warten wir noch auf Haushaltspläne aus drei Gemeinden", ist von Dezernent Dirk Gebhard dazu zu erfahren.