| 16:19 Uhr

Aus den Kirchen
Asche aufs Haupt - Gottesdienst in Stolzenhain

Stolzenhain. Zu einem Gottesdienst anlässlich Aschermittwoch und der Eröffnung der Fastenzeit wird am Mittwoch um 17:30 Uhr in die Kirche Stolzenhain an der Röder eingeladen. Gestaltet wird dieser von Prädikant René Herrmann und Pfarrer Otto-Fabian Voigtländer. „Wir werden das Aschekreuz austeilen und gemeinsam Abendmahl feiern als Stärkung für die Fasten- beziehungsweise Passionszeit“, kündigt René Herrmann an. Seit mehr als 30 Jahren lädt die evangelische Kirche Deutschland in der Fastenzeit zu den „7 Wochen ohne“ ein. Im Jahr 2018 heißt es „Zeig dich - 7 Wochen ohne kneifen“. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern soll bewusst erlebt werden. Eingeschliffene Gewohnheiten sind zu hinterfragen und dem Alltag kann eine Wendung gegeben werden. Die menschen sollen das wiederentdecken, worauf es wirklich ankommt. Für Christen beginnt die Passions- und Fastenzeit. Passion kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Leiden“. Christen denken in diesen Wochen an die Leiden Jesu, die er bei seiner Verspottung und Kreuzigung hatte. Bis Ostern verzichten viele Menschen 40 Tage auf Fleisch, Alkohol oder andere Dinge. Die Sonntage sind allerdings keine Fastentage. Zum Fasten gehört es auch, über den Glauben und über das eigene Leben nachzudenken und Dinge zu bereuen, die falsch waren. Zum Zeichen dafür, dass einem seine Fehler leidtun, lassen sich Menschen am Aschermittwoch ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen.

Zu einem Gottesdienst anlässlich Aschermittwoch und der Eröffnung der Fastenzeit wird am Mittwoch um 17:30 Uhr in die Kirche Stolzenhain an der Röder eingeladen. Gestaltet wird dieser von Prädikant René Herrmann und Pfarrer Otto-Fabian Voigtländer. „Wir werden das Aschekreuz austeilen und gemeinsam Abendmahl feiern als
Stärkung für die Fasten- beziehungsweise Passionszeit“, kündigt René Herrmann an.
Seit mehr als 30 Jahren lädt die evangelische Kirche Deutschland in der Fastenzeit zu den „7 Wochen ohne“ ein. Im Jahr 2018 heißt es „Zeig dich - 7 Wochen ohne kneifen“. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern soll bewusst erlebt werden. Eingeschliffene Gewohnheiten sind zu hinterfragen und dem Alltag kann eine Wendung gegeben werden. Die menschen sollen das wiederentdecken, worauf es wirklich ankommt.
Für Christen beginnt die Passions- und Fastenzeit. Passion kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Leiden“. Christen denken in diesen Wochen an die Leiden Jesu, die er bei seiner Verspottung und Kreuzigung hatte.
Bis Ostern verzichten viele Menschen 40 Tage auf Fleisch, Alkohol oder andere Dinge. Die Sonntage sind allerdings keine Fastentage. Zum Fasten gehört es auch, über den Glauben und über das eigene
Leben nachzudenken und Dinge zu bereuen, die falsch waren. Zum Zeichen dafür, dass einem seine Fehler leidtun, lassen sich Menschen am Aschermittwoch ein Aschekreuz auf die Stirn zeichnen.

In der Bibel ist Asche ein Zeichen dafür, dass es im Leben nicht immer nur fröhlich zugeht, so René Herrmann weiter. Auch ist Asche ein Zeichen für Buße. Daher kommen zum Beispiel die Redensarten „In Sack und Asche gehen“ oder „Asche auf mein Haupt streuen“. Damit ist gemeint, dass jemand sich verkehrt verhalten hat und seinen Fehler bereut.
Zu Ostern denken Christen daran, dass Jesus den Tod besiegt hat. Die Fastenzeit endet mit der Osterfeier.

(mf)