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Anja Heinrich sammelt neue Anregungen in Elsterwerda

Elsterwerda. "Selbstbestimmt und respektiert möchte jeder Mensch seinen Lebensabend oder das Leben mit und trotz einer Behinderung oder Beeinträchtigung erleben dürfen. Das gilt auch in unserer Stadt Elsterwerda", so die Landtagsabgeordnete Anja Heinrich (CDU). pm/blu

Schon mehrfach war sie Gast und Sponsor im regionalen Blinden- und Sehbehindertenverband Elsterwerda. Sie nimmt deren Anregungen ernst. Zu einem Vor-Ort-Besuch nach Elsterwerda hatte sie diesmal Verbandsmitglieder sowie den Integrationsbeauftragten des Landkreises Elbe-Elster, Jürgen Brückner, eingeladen. "Die Herausforderungen, die Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung meistern müssen, sind enorm. Daher war es wichtig, mit den Betroffenen selbst durch die Stadt zu gehen und zu fahren und sich in diesem Kontext einzelnen Punkten wie Kreuzungen und Gehwegen vor Ort zu widmen", erklärte Anja Heinrich die Idee zu dem Treffen. "Für die qualifizierten Anregungen und gesetzlichen Betrachtungen bin ich sehr dankbar", zeigte sie sich zufrieden mit dem Tag. Die Politikerin wolle dies inhaltlich in ihre Arbeit einfließen lassen.