Etwa 30 Prozent des Einschlags übernehmen die eigenen Waldarbeiter. „Vorwiegend bedienen wir uns Firmen, die mit Spezialmaschinen den Einschlag machen“ , so der Leiter der Oberförsterei. Das Pflegekonzept sieht vor, dass aller fünf Jahre Bäume dem Bestand entnommen werden.
Die Vermarktung übernimmt das Amt für Forstwirtschaft in Doberlug-Kirchhain. Teilweise bestehen auch Rahmenverträge mit der Landesforstverwaltung.
Generell sei seit drei, vier Jahren eine steigende Holznachfrage festzustellen. Wer für den privaten Bedarf Holz benötigt, meldet sich am besten beim zuständigen Revierförster. Es besteht die Möglichkeit, eigens gekennzeichnete Bäume selbst zu schlagen. Bezahlt wird nach Baumart und Raummeter. (pos)