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| 08:07 Uhr

Bad Liebenwerda
Das Kommando gilt: An die Paddel, fertig, los!

Wer bezwingt endlich mal die Frauen aus der „Kreis-Kurstadt“ (Foto)? Die Elsterwerdaer Damen waren dem „Schnellboot“ der Bad Liebenwerdaer im vergangenen Jahr schon mal bedrohlich nahe gekommen. Ob die Elsterwerdaer noch ein paar Trainingsläufe eingelegt haben?
Wer bezwingt endlich mal die Frauen aus der „Kreis-Kurstadt“ (Foto)? Die Elsterwerdaer Damen waren dem „Schnellboot“ der Bad Liebenwerdaer im vergangenen Jahr schon mal bedrohlich nahe gekommen. Ob die Elsterwerdaer noch ein paar Trainingsläufe eingelegt haben? FOTO: Frank Claus
Bad Liebenwerda. Es gehen beim 24. Schlauchbootrennen in Bad Liebenwerda einige neue Mannschaften an den Start. Aber die spannende Frage bleibt: Werden die Dauersieger bezwungen?

Am Samstag, den 12. Mai, findet das mittlerweile 24. Schlauchbootrennen der Feuerwehren auf der Schwarzen Elster in Bad Liebenwerda statt. Dazu erwartet die gastgebende Feuerwehr Bad Liebenwerda 20 Männer- und vier Frauenmannschaften, welche in einem fairen und freundschaftlichen Wettstreit um Pokale und Sonderpreise kämpfen, aber auch Spaß und Freude verbreiten. Oschätzchen, Stechau und Uebigau sind bei den Männern zum ersten Mal dabei; Stechau bei den Frauen.

Neben Pokalen für die besten Frauen- und Männermannschaften winken Sonderpreise. Als „Bester Sprinter Männer/Frauen“ wird das zeitschnellste Boot aller Läufe prämiert. Auch Mannschaften, die es nicht auf die vorderen Ränge schaffen, können Preise abräumen: Mit einem Sachpreis im Wert von mehr als 350 Euro wird das Team mit dem originellsten Outfit prämiert. Und natürlich gibt es wieder einen Preis für die richtige Beantwortung der Schätzfrage und die „Rote Laterne“ für die „bummelletzte“ Frauen- und Männermannschaft.

Rund um das Veranstaltungsgelände an der Wäldchenbrücke im Kurpark von Bad Liebenwerda sorgen fleißige Mitglieder des Feuerwehrverein Bad Liebenwerda für die Versorgung der Teilnehmer und Zuschauer mit Speisen und Getränken. So gibt es auch in diesem Jahr den leckeren Erbseneintopf aus der Gulaschkanone.

Rückblick 2017: Bei den Männern war das Finale besonders knapp. Nur vier Sekunden hatten die Männer aus Plessa vor dem Finallauf Vorsprung vor den Kameraden aus Elsterwerda. Und obwohl Christian Burkhardt für das Elsterwerdaer Boot an der Wende noch einen Hechtsprung machte und das Team auch noch Steuerfrau Franziska Stephan „abwurf“, zogen die Plessaer ihr Rennen abgezockt durch und holten sich Platz 1.

Bei den Frauen siegten zum wiederholten Mal die „geilsten Mädels aus der Kreis-Kurstadt“ Bad Liebenwerda, wie sie lautstark sangen. Die Elsterwerdaer Damen waren ihnen auf Platz 2 dicht auf den Fersen.

Als Mannschaft mit dem originellsten Auftritt wurde die Frauenmannschaft aus Kröbeln mit ihrer Verkleidung als „Die sieben Zwerge“ gewählt.

(fc)